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Neues aus dem Mitgliederkreis

LF Boos bei der Bundeskanzlerin im Digitalrat

 

„Rationales Denken ist derzeit nicht hip“
(artikel vom 16. August 2018 auf handelsblatt.com)

Hier lesen Sie den ganzen Artikel.

 

Neue Vizepräsidenten an Frankfurt University
(Zeitungsartikel vom 10. Juli 2018 aus der FAZ)

Artikel aus der FAZ vom 10.7.2018

 

Erweiterung des Horizonts

(Zeitungsartikel vom 21. Juni 2018 aus der FAZ)
Zeitungsartikel vom 21. Juni 2018 aus der FAZ zum Thema: Erweiterung des Horizonts

 

Können Computer denken Herr Boos?

(Zeitungsartikel vom 3. Juni 2018 aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung)

Können Computer denken Herr Boos? Zeitungsartikel vom 3.6.2018 aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

 

Generalkonsulin Pascale Trimbach überreichte Roland Kaehlbrandt den Nationalen Verdienstorden Frankreichs

Artikel aus der FNP zur Übergabe des französischen Verdienstordens an Roland Kaehlbrandt

Frankreichs Nationaler VerDienstorden für Roland Kaehlbrandt

Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 17. Mai 2018

 

Keine Angst vor Intelligenten Maschinen

 

Nachruf walther von wietzlow

Nachruf auf Walther von Wietzlow
Klicken Sie bitte hier oder auf den Nachruf, um das PDF zu öffnen.

 

 

 

 

 

 

in me­mo­ri­am Dr. theol. Raban Tilmann

Sehr geehrte, liebe Lions-Freunde,
am vergangenen Freitag wurde unser Lions-Freund Raban Tilmann zu Grabe getragen. Vor einer großen Trauergemeinde und in Anwesenheit des Bischofs von Limburg, des Domkapitels und hoher Vertreter der Caritas und der evanglischen Kirche sprachen in der Trauerhalle des Hauptfriedhofs Frankfurt unter anderem der Frankfurter Oberbürgermeister und einer der drei Brüder des Verstorbenen. Von allen Rednern wurde die Geradlinigkeit und der Humor des Verstorbenen gewürdigt. Der Kranz des Lions-Clubs Frankfurt am Main war unmittelbar zur Rechten des Sarges aufgestellt worden. Dem Kreuz und der Standarte seiner Korporation folgte ein großer Trauerzug bis zu Tilmanns letzter Ruhestätte, den Gräbern seines Oratoriums.
Das anschließende Requiem im voll besetzten Frankfurter Kaiserdom wurde von Georg Bätzing, dem Bischof von Limburg, zelebriert, die Predigt wurde von Tilmanns Nachfolger im Amt als Dompfarrer und Stadtdekan, Dr. Johannes zu Eltz, gehalten. Auch die übrigen Mitglieder des Domkapitels wurden in die Liturgie miteinbezogen. Nach der sehr persönlichen und würdigen Trauerfeier gab es einen Empfang im Haus am Dom.
Nach den Würdigungen hatte ich mir gewünscht, diesen in vielen Aspekten offensichtlich ‚herausragenden’ Menschen besser kennengelernt zu haben.

Den Text des Trauerkärtchens darf ich im Folgenden zitieren:
‚Raban Tilmann wurde am 16. Juni 1940 in Hamburg als Sohn von Dr. Adolf und Maria, geb. Cuno, geboren und wuchs mit drei Brüdern in Ettlingen und Mannheim auf. Er studierte Theologie in Frankfurt, Würzburg und Paris und schloss sich dem Oratorium des hl. Philipp Neri in Frankfurt an. Nach der Priesterweihe 1965 und der Promotion 1971 wurde er Pfarrer in St. Michael und danach Hochschulpfarrer in Frankfurt. Von 1985 bis 1993 diente er als Generalvikar bei Bischof Kamphaus in Limburg. Von 1997 bis 2009 wirkte er als Stadtdekan und Dompfarrer in Frankfurt. Im Frühjahr 2017 erlitt er einen Schlaganfall, dessen Folgen er am 19. Dezember 2017 erlag. Raban Tilmann war geradlinig und humorvoll, ein Mann der Tat und des Wortes. Er bezeichnete sich als Konzilstheologen und pflegte ein gutes Verhältnis zur evangelischen Kirche und zu anderen Religionsgemeinschaften in Frankfurt.’
Requiescat in pace!

 

Stuttgarter Zeitung, Samstag 16.12.2017

Walther von Wietzlow, Mitglied des Lions-Clubs Frankfurt am Main, ist verstorben

24. Februar 1945 – 18. Oktober 2017

Mit Bestürzung hat der Lions-Club Frankfurt am Main vom völlig unerwarteten Tode seines Mitglieds Walther von Wietzlow erfahren. Sein Tod ist ein unersetzlicher Verlust für unseren Club. Unsere herzliche Anteilnahme gilt in dieser schweren Stunde seiner Frau und seiner Familie.

Walther von Wietzlows Mitgliedschaft in unserem Lions- Clubs währte 40 Jahre. Er hat sich in dieser langen Zeit unablässig um unseren Club verdient gemacht. Ihm war immer wichtig, dass der Club neue, anregende Mitglieder gewinnt, und er hat durch seine kontaktfreudige, menschenzugewandte Art viele Menschen für den Club gewonnen.

Walther von Wietzlow war mit seiner herzlichen, heiteren und zugleich von tiefem Verantwortungsgefühl geprägten Menschlichkeit ein Ankerpunkt unseres Clubs. Wir verlieren mit ihm einen Freund, für den das Motto des Lions-Clubs „We serve“ eine Selbstverständlichkeit war. So war er gerade auch maßgeblich am Engagement unseres Clubs für die Lebensgemeinschaft Altenschlirf beteiligt. Außerdem übernahm er stets herausgehobene Ehrenämter, zuletzt das Präsidentenamt in der Polytechnischen Gesellschaft e.V.

Walther von Wietzlow war eine herausragende Persönlichkeit der Frankfurter Bürgergesellschaft. Er war allem Neuen gegenüber offen. Und doch blieb er auch fest in einem aufgeklärt bürgerlichen Wertegerüst verankert, das ihn trug und das er an jüngere Clubmitglieder weitergab.

So hat er sich, wie auch in vielen anderen Bereichen seines Wirkens, um die Menschen, um die gesellschaftlichen Anliegen und um die Bewahrung und Weiterentwicklung eines aufgeklärt bürgerlichen Clublebens verdient gemacht. Sein Verlust trifft uns alle schwer. Walther von Wietzlow  wird uns unvergessen bleiben.

Walther von Wietzlow gestorben

Sprachassistenz für Bankkunden – Artikel aus der FAZ vom 9.10.2017
>> Den gesamten Artikel finden Sie hier oder mit einem Klick auf das Bild <<

 

 

Hier geht es zur PDF-Version des Berichts.

 

 

 


>> Hier geht es zum gesamten Interview. <<



 

Polytechnische gesellschaft feiert 200-jähriges bestehen

 

LIONS und LEOs treffen auf „Löwen“

Was liegt näher, als die Löwenfamilie einer Region einmal im Rahmen einer gemeinsamen activity zusammenzubringen? Auf Initiative unseres Clubs und mit tatkräftiger Unterstützung des Lions-Mittagstisch-Organisators, LF Thomas Sittler, besuchten Mitglieder der Lions- und Leo-Clubs des Rhein-Main Gebietes am 20. November 2016 ein Spiel der Frankfurter Eishockey-„Löwen“. Offenbar traf die Idee den Nerv: Mit 97 Anmeldungen lag die Zahl der Teilnehmer weit über den Erwartungen und zeigt das Interesse der Lions und Leos an gemeinsamen Veranstaltungen auch außerhalb der „klassischen“ Clubabende.

Und natürlich kam auch das soziale Engagement nicht zu kurz: Aus dem Eintrittsgeld spendeten die „Löwen“ 5 Euro pro Ticket an ihre Aktion „Löwenherzen“, die den „Löwen“-Nachwuchs unterstützt und gemeinnützige Organisationen fördert, die sich um benachteiligte Kinder und Jugendliche kümmern.

Die „Löwen“ bedankten sich mit einem kämpferischen Spiel und einem großartigen 6:4 gegen den SC Riessersee. Jedes Tor wurde stürmisch gefeiert, Fan-Schals wurden geschwenkt und Wunderkerzen abgebrannt. Nach Ende des Spiels verabschiedeten sich Lions und Leos begeistert mit einem „Bis zum nächsten Mal“!

Gert Spennemann

Das Foto zeigt viele, aber lange noch nicht alle der 97 Lions und Leos, die beim Match der Eishockey – Löwen Frankfurt gegen den SC Riessersee dabei waren - sowie Trevor, das Maskottchen der Frankfurter Löwen.Das Foto zeigt viele, aber lange noch nicht alle der 97 Lions und Leos, die beim Match der Eishockey – Löwen Frankfurt gegen den SC Riessersee dabei waren - sowie „Trevor“, das Maskottchen der Frankfurter „Löwen“.

 

Sprachwandel in bewegter Gesellschaft

 

Presseinformation

Neue Honorarprofessur für Sprache und Gesellschaft an der Alanus Hochschule

Roland Kaehlbrandt, Sprachwissenschaftler und Sprachförderer, wurde in der vergangenen Senatssitzung von Prorektor Horst Philipp Bauer zum Honorarprofessor für Sprache und Gesellschaft am Institut für philosophische und ästhetische Bildung ernannt. Im Hauptberuf ist Kaehlbrandt Stiftungsmanager mit Schwerpunkt sprachliche Bildung. Er war in leitenden Funktionen in der Bertelsmann Stiftung und in der Hertie-Stiftung tätig. „Roland Kaehlbrandt ist mit seiner ausgewiesenen Expertise und Fachkenntnis sowie seiner reichen Berufserfahrung ein großer Gewinn für die Alanus Hochschule“, so Rektor Marcelo da Veiga.

„Sprache ist nicht sekundär“, so Kaehlbrandt zu seinem Lehrgebiet. „Sie ist prägend. Sprache ist immer in gesellschaftlicher Aktion, in einem faszinierenden Doppelcharakter: beschreibend und beeinflussend. Deshalb sind Sprachkenntnis, Sprachbewusstsein, Sprachkritik und Sprachpflege so wichtig. Ich freue mich sehr auf einen anregenden Kontakt zu den Studierenden an der Alanus Hochschule. Denn sprachlich bringt die junge Generation gerade sehr viel in Bewegung.“

Nach einem Studium der romanischen und germanischen Philologie und der Völkerkunde in Köln und Paris wurde Kaehlbrandt an der Universität zu Köln mit einer linguistischen Arbeit promoviert. Es folgten Lehrtätigkeiten als Lektor für deutsche Sprache an der Sorbonne Paris, als Lehrbeauftragter für Stilistik an der Universität Dortmund sowie als Leiter des Studiengangs Stiftungsmanagement an der European Business School in Oestrich-Winkel. Seit 2008 ist er Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Der Fokus seiner wissenschaftlichen und publizistischen Tätigkeit liegt auf den vielfältigen Beziehungen zwischen Sprache und Gesellschaft. Sprachgeschichte, Sprachkritik, Sprache und Zeitgeist und Sprachpflege sind seine Kerngebiete. Seine jüngste Veröffentlichung, das stark beachtete „Logbuch Deutsch – wie wir sprechen, wie wir schreiben“, ist ein Lob der Fähigkeiten der deutschen Sprache und eine kritische Bestandaufnahme des Gebrauchs, den die Sprachgemeinschaft von ihr macht. Als Stiftungsmanager brachte Kaehlbrandt mehrere große Sprachprojekte auf den Weg und verbreitete sie, so den DeutschSommer für Zuwandererkinder, den Bundeswettbewerb Jugend debattiert und den Großen Diktatwettbewerb.

Das erste Blockseminar des neuen Honorarprofessors wird sich mit dem Thema „Sprache in bewegter Gesellschaft“ befassen. Damit der praktische Teil nicht zu kurz kommt, wird im Rahmen des Seminars am 30. September um 20 Uhr Werner D’Inka, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, zu einem Praxisgespräch über die Zukunft des Journalismus am Campus II der Alanus Hochschule erwartet. Am 01. Oktober diskutiert Kaehlbrandt dann mit Barbara Friedrich, Pfarrerin der Evangelischen Landeskirche Hessen-Nassau, ab 17.30 Uhr über das „Predigen in entzauberter Welt“. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über die Alanus Hochschule
Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Sie vereinigt unter ihrem Dach Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik und Betriebswirtschaftslehre. Der Blick über den Tellerrand des eigenen Studienfachs ist ein wesentlicher Teil des Bildungskonzepts der Alanus Hochschule. Alle Studenten besuchen das fach- und jahrgangsübergreifende „Studium Generale“. Zu den konkreten Disziplinen des kulturwissenschaftlichen Ergänzungsstudiums gehören unter anderem Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Philosophie- und Kulturgeschichte sowie Kunstwissenschaft. Zurzeit sind rund 1500 Studenten eingeschrieben, die von etwa 70 Professoren betreut werden. Alle Abschlüsse der Alanus Hochschule sind staatlich anerkannt.

Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung. Im Anhang finden Sie zwei Fotos zur freien Verwendung (Fotos: Alanus Hochschule).

BU Foto 1 und 2: Der Sprachwissenschaftler Roland Kaehlbrandt (rechts) wurde von Prorektor Horst Philipp Bauer zum Honorarprofessor für Sprache und Gesellschaft an der Alanus Hochschule ernannt.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Julia Wedel
Pressesprecherin der Alanus Hochschule

Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen zu diesem Thema
Felix Cornelsen
Hochschulkommunikation

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Felix Cornelsen
Hochschulkommunikation
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1904
E-Mail: felix.cornelsen@alanus.edu

Pressesprecherin Dr. Julia Wedel
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1942
Fax: +49 (0)2222 9321 – 21
E-Mail: julia.wedel@alanus.edu
Internet: www.alanus.edu

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Alanus University of Arts and Social Sciences

Villestraße 3 – 53347 Alfter

 

Mit künstlicher Intelligenz aus der Plattformfalle

 

lf michael arnold

An jedem Freitag Nachmittag bis inkl. 18.11. berät Michael Arnold die Zuschauer des Hessischen Rundfunks bezüglich ihrer Kunstgegenstände, Antiquitäten und Einrichtungsgegenstände in der Sendung "Hallo Hessen" von 16 bis 18 Uhr. Dabei gibt es wechselnde Gäste wie Köche, Schauspieler, Autoren oder andere Berufszweige. Des weiteren ist er der Auktionator der Benefiz-Auktion "Art with a heart" zugunsten Keren Hayesod am Montag, dem 21.11. im Le Panther, ehemals Odeon. Anmeldung zur Teilnahme wären zwingend erforderlich.

 

Der IT-Boy

 


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