Lions-Logo Startseite default Link
Mitgliederlogin
LIONS CLUB Gießen – Justus von Liebig
Impressum
TERMINE
LION-MAGAZIN
LION
hier lesen
INFOCENTER

Lions-Quest

Unterstützung des Projektes "Lions-Quest" "Erwachsenwerden".
Ziel dieses Lions Programms ist, Lehrerinnen und Lehrer in mehrtägigen Seminaren auf die Probleme von Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren in Schule und Elternhaus aufmerksam zu machen und ihnen begleitend zum Unterricht bei der "Lebensvorbereitung" behilflich zu sein.
[mehr]

Was ist Lions-Quest?

Unter dem Motto "Eine Welt aufbauen, in der das Wohl der Jugend ein wirkliches Anliegen ist" entstand 1984 der Lions-Quest als eine vertraglich vereinbarte Kooperation zwischen Lions Clubs International, der größten weltweiten Service-Organisation mit ca. 1,5 Millionen Mitgliedern in 193 Ländern, und Quest International, einer in den USA beheimateten gemeinnützigen Stiftung (non profit organization).

Quest International entwickelte seit 1974 Programme und Materialien, die einer positiven Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen dienen und ihnen helfen, Lebensfertigkeiten ("Life Skills") wie Selbstvertrauen, Lebensfreude, Beziehungsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Engagement aufzubauen und zu festigen.

Lions Clubs International informiert seine Mitglieder und die Öffentlichkeit über diese Programme und fördert ihre Einführung und Umsetzung in der Schule durch Finanzierung der Teilnahme von Lehrkräften an den Seminaren und oft auch durch die Übernahme der Kosten für Unterrichtsmaterialien als Vor-Ort-Activity der Lions Clubs.

Seit dem 01.10.2002 ist Lions Clubs International Foundation (LCIF), der internationale Förderverein der Lions, Eigentümer der Lions-Quest-Programme.

Der Lions Club Gießen Justus von Liebig hat 157 (Stand 2004) Lehrerinnen und Lehrern aus Gießen und Umgebung die Teilnahme an den Seminaren für dieses Programm durch die Übernahme der Teilnehmergebühren ermöglicht.

[zurück]

Tsunami-Hilfe

Ein Spendenaufruf unseres Clubs an die Bevölkerung von Gießen und Umgebung erbrachte die Summe von € 90.000,–. Mit diesen Mitteln konnte in Sri Lanka ein Waisenhaus errichtet werden.
[mehr]

Tsunami-Hilfe

Dem gemeinsamen Spendenaufruf des LC Gießen Justus von Liebig und dem Sonntag-Morgenmagazin Gießen nach dem verheerenden Tsunami-Unglück in Asien Ende 2004 waren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gefolgt, sodass letztlich eine stolze Summe von 90.000 Euro zusammengekommen war.

Es wurde und wird genau darauf geachtet, dass die Gelder sinnvoll angelegt werden und nicht etwa in dubiose Kanäle wandern. Jeder Euro des Spendenaufrufs soll den bedürftigen Adressaten erreichen. Die sehr umfangreiche Korrespondenz nach Sri Lanka übernahm LF Thomas Kleinsorge.

So wird jetzt ein Waisenhaus in der Küstenstadt Galle auf Sri Lanka, südlich der Hauptstadt Colombo, fertig gebaut, das einst eine Engländerin begonnen hatte. Die Britin konnte aber nur den Bauanfang erleben, denn sie verstarb. Über eine Stiftung sind die Besitzverhältnissee klar geregelt, und mit der Spende wird jetzt Kindern geholfen, die bei dem Tsunami-Unglück ihre Eltern verloren hatten, ein Dach über den Kopf zu bekommen. Die ersten 20.000 Euro sind bereits verbaut, für den nächsten Bauschritt wurden weitere 20.000 Euro überwiesen. Die Arbeiten werden von dem Ehepaar Wolf aus Bad Nauheim, das derzeit dort lebt, genauestens überwacht und betreut.

Das Hilfsprojekt belässt es aber nicht nur mit dem Bau des Waisenhauses, sondern es soll auch nachhaltig für die Bewohner wirken. Da sie im Alter von 18 Jahren das Heim verlassen müssen und danach buchstäblich auf der Straße stehen, wird ihnen geholfen. Vor allem die jungen Frauen haben es schwer, sich in der Gesellschaft einzugliedern. So sollen Ausbildungsmöglichkeiten angeboten werden, wobei auch daran gedacht ist, eine Nähschule einzurichten. Deshalb wird das noch übrig gebliebene Geld nicht schnellstens ausgegeben, sondern mittel- und langfristig für das Eingliedern der Waisenkinder in das Leben nach Verlassen des Waisenhauses verwendet.

Außerdem wird ein weiteres Projekt finanziert, das – initiiert von LF Lothar Dähn – www.wermelskirchen-hilft.de – auf Sri Lanka aufgenommen worden war. Dabei wurden 13 kleinere Häuser aus Spendenmitteln gebaut, doch für diese segensreichen Bauten fehlten noch 8.000 Euro.

Waisenhaus

So wird jetzt ein Waisenhaus in der Küstenstadt Galle auf Sri Lanka, südlich der Hauptstadt Colombo, fertig gebaut, das einst eine Engländerin begonnen hatte.

Bewohner des Waisenhauses

Die Bewohner des Waisenhauses bei der Einweihung.

Häuserstraße

Außerdem wird ein weiteres Projekt finanziert, das – initiiert von LF Lothar Dähn – auf Sri Lanka aufgenommen worden war. Dabei wurden 13 kleinere Häuser aus Spendenmitteln gebaut, doch für diese segensreichen Bauten fehlten noch 8.000 Euro.

[zurück]

SIGHT FIRST

Unterstützung des Projektes "SIGHT FIRST – Rettet das Augenlicht".
Seit 1992 regelmäßige Förderung dieser weltweit größten Hilfs-Kampagne des Lions Club International zur Verminderung der vermeidbaren Blindheit.
[mehr]

Unterstützung des Projektes SightFirst – Rettet das Augenlicht

Seit 1992 regelmäßige Förderung dieser weltweit größten Hilfs-Kampagne des Lions Club International zur Verminderung der vermeidbaren Blindheit. Die von den deutschen Lions unterstützten Projekte, insbesondere Augenkliniken in der Dritten Welt werden vom Hilfswerk der deutschen Lions e.V. in Partnerschaft mit der Christoffel Blindenmission e.V. durchgeführt.

Zwei bewährte Partner:
Lions Club und Christoffel Blindenmission (CBM)

Lions und CBM haben ein Ziel: Den Kampf gegen die vermeidbare Blindheit.
Zwischen 1992 und 1999 wurden zum Beispiel im Rahmen der Kampagne "SightFirst – Rettet das Augenlicht" rund 22 Fahrzeuge angeschafft und 37 Augenhospitäler aus- oder neu gebaut und ausgerüstet (weitere sind in Arbeit).
Darunter waren etliche ambitionierte Projekte, wie das Ruharo-Augenhospital in Uganda. Hier haben die Lions u.a. mit Geldern vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den gesamten Neubau mit Ausrüstung finanziert. Die Christoffel-Blindenmission trägt dafür einen großen Teil der laufenden Kosten (Gehälter, Medikamente etc.).

Insgesamt stellte das Hilfswerk der Deutschen Lions unter Mithilfe des BMZ bereits mehr als zehn Millionen DM für die Bekämpfung der Blindheit in der "Dritten Welt" zur Verfügung. Die CBM beteiligte sich an diesen gemeinsamen Investitionen mit über sieben Millionen DM. Von berufener Stelle wurde diese Partnerschaft bereits ausdrücklich gelobt: Nach Worten der Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul sei sie hervorragend und beispielgebend.

Ein Blick zurück
Auf der Grundlage eines Beschlusses des Governorrates des Gesamtdistricts 111, Deutschland, hielt das Hilfswerk der Deutschen Lions 1991 Ausschau nach einem Partner, der in der Blindenarbeit über fundierte Erfahrungen verfügt und in der Lage ist, die Deutschen Lions bei der Durchführung von SightFirst-Projekten in den Ballungsräumen der Blindheit - Indien, Nepal, Bangladesch, Südafrika und Südamerika - tatkräftig zu unterstützen.
Da der District 111-NH seit vielen Jahren über LF Dr. Herbert Ganter vom LC Bad Pyrmont (ehemals Vorsitzender des SightFirst-Ausschusses beim Governorrat) aktiv und erfolgreich mit der Christoffel-Blindenmission zusammengearbeitet hatte, lag es nahe, auch die Ausweitung der weltweiten Aktivitäten im Rahmen unseres internationalen Programms SightFirst mit den Leuten aus Bensheim zu besprechen. Nach intensiven und vom Willen der Zusammenarbeit getragenen Verhandlungen wurden 1992 zwischen dem Vorstand des Hilfswerks der Deutschen Lions e.V. und der Geschäftsleitung der Christoffel-Blindenmission in Bensheim/Bergstraße Rahmenvereinbarungen für die Kooperation bei der Durchführung von Projekten in der Blindenarbeit unterzeichnet.

Mehr zu dem Thema finden Sie unter http://www.lions-clubs.de/SightFirst/

[zurück]
Seite drucken